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Erklärung zum Aufbau Estalons – Teil 1

Ich grüße euch!

Unter dem letzten Blogeintrag fragte mich Anna, wie denn der Himmel von Estalon aufgebaut sei. Darauf eingehend, habe mir vorgenommen, diese Frage in den kommenden Blogeinträgen zu thematisieren und näher zu erläutern. Ich werde dafür einige Details aus der Entstehungsgeschichte aufgreifen, die ich bereits vor einer Zeit geschrieben hatte.

Viel Spaß beim Lesen!

 


 

Entstehung Estalons

Alles begann in einem unendlichen Raum, in dem es weder Leben, Licht, Elemente, Gedanken noch Zeit gab. Selbst die Dunkelheit oder der Tod waren in diesem Raum nicht existent, sodass diese seelenlose Unendlichkeit schlicht als ‚Nichts‘ bezeichnet wurde. Doch ob das Nichts nun in der Vergangenheit alles Existierende irgendwann einmal verschlungen haben musste oder ob diese kalte Leere das einzige eisige Gesetz war, was jemals in dieser Endlosigkeit herrschte, vermag ich nicht zu sagen. Was ich jedoch mit Gewissheit sagen kann, ist, dass das Nichts über alles dominierte – über fast alles.

Ein winziger, weißer Funken aus hochkonzentriertem Ahr, dem Lebenselement, welches kleiner als jedes nur erdenkliches Teilchen war, trotzte dem Nichts und existierte wider jeden Gesetz, verharrt in der Starre des zeitlosen Raums. Irgendwann jedoch, aus unbekannten Gründen, löste sich dieser Ahrfunken aus seiner Stase und begann sich unkontrolliert zu einer lodernden, weißen Kugel zu entfalten.

Als das unbeständige Ahr, mal flüssig wie Wasser, mal flammend wie Feuer, sich komplett entfaltet hatte, war die Kugel zu einer Größe herangewachsen, die in etwa unserer eigenen Sonne gleichkommt. Und als diese gigantische Größe erreicht wurde und das Wachsen ein Ende hatte, passierte etwas, was den Lauf der Dinge für immer änderte: Das Lebenselement entwickelte ein eigenes Bewusstsein, wie auch die Fähigkeit zu denken, zu entscheiden und zu fühlen – Esta war geboren.

Instinktiv begann das Bewusstsein zu schaffen und zu formen, beginnend mit einem großen Hohlraum, welcher von der Mitte seines Selbst ausging. Dort wandelte Esta das Ahr in ungebändigte Elemente, endlose Energien und Abermillionen Gedanken um, welche in einem chaotischen Wirbel ungezügelt miteinander tanzten, wohl geschützt von der stetigen Ahrhülle, die den Hohlraum wie zwei zusammengelegte Hände umschloss. Diesen Raum nennt man ‚lon‘, was so viel wie ‚Welt‘ bedeutet. Wörtlich aus der Sprache der Ariener übersetzt würde esta lon, so viel wie ‚Welt von Esta‘ bedeuten.

Bevor Esta sich nach der Schaffung seines Werkes in einen ewigen Dämmerzustand zurückzog, erschuf es im vom Chaos dominierten Raum zwölf kleinere Abbilder seines Selbst, jeder von ihnen mit einem eigenen Bewusstsein beschenkt. Diese lodernden Gestirne aus Ahr, welche als ‚Magane‘ bezeichnet werden, führten die Arbeiten ihres Schöpfers fort. So trennten sie die wirbelnden Elemente voneinander und erschufen Landmassen und Meere, welche an der Innenwand der schützenden Hülle aus Ahr gehalten wurden. Auch schufen die Magane Gesetze der Zeit und Gravitation, schenkten ihrer Welt weitere, kleinere Magane, welche Licht und Dunkelheit spendeten, vertrieben das Nichts, welches sich auch im Zentrum Estas ausbreitete, und erschufen schließlich auch Leben und den Tod.

Als ihr Werk getan war, nahmen die zwölf Magane im Zentrum Estas ihre vorherbestimmten Plätze ein. Damit jeder von ihnen jedoch über das Leben ihrer geschaffenen Welt wachen konnten, bewegen sie sich seit jeher kaum merkbar am Himmel Estalons, für jeden sichtbar und ohne jemals stillzustehen.

 


 

Wie ich bereits in den vorherigen Blogs schrieb, ist Estalon, vereinfacht ausgedrückt, eine Welt, die auf der Innenseite einer Kugel existiert. Dazu ein Beispiel, welches ich bereits  in früheren Blogeinträgen verwendete:

Auszug aus dem Blogeintrag vom 4. März 2018:

„Stellt euch einen unbeschrifteten, weißen Globus vor. Wenn ich nun die Aufgabe hätte, die Landmassen von Estalon zu kartographieren, dann würde ich die Landflächen nicht auf der Oberfläche des Globus beschriften, sondern würde ihn in zwei gleiche Hälften schneiden, sodass ich zwei hohle Schalen vor mir hätte. Die Innenflächen der gespaltenen Kugel würde ich als Kartengrundlage nehmen und nach erledigter Arbeit die beiden Hälften wieder zusammensetzen. Das wäre Estalon, auf das einfachste dargestellt wohlgemerkt.“

Dazu habe ich diese Skizze mit meinen großartigen (nicht vorhandenen) Photoshop-Skills angefertigt:

Estalon Querschnitt

 

Nächsten Sonntag kommt dann der zweite Teil, in dem dann das Leben auf Estalon im Fokus steht und die Besonderheiten der Ökosphäre genauer erklärt werden – auch der Himmel. 😉

esta aes mirn,

Sacha

Karte von Arien v0.1, Facebook und mehr

Ich grüße euch!

Ich hoffe, ihr hattet eine ebenso schöne Woche wie ich. Wenn nicht, dann kann ich euch vielleicht mit einem neuen Blogeintrag aufmuntern!

Heute will ich euch mal wieder ein wenig über meine Fortschritte informieren und euch erzählen, was für Gedanken mir diese Woche zu Estalon und zu Gott und der Welt in den Sinn kamen. Da nicht jeder Leser immer gerne einen riesigen Blogeintrag am Stück liest, habe ich mich dazu entschlossen, die zukünftigen Einträge in Stichwörtern zu unterteilen. Das erleichtert die Übersicht ungemein und sieht dabei auch noch gut aus. Viel Spaß beim Lesen!

Die Karte Ariens

Diejenigen, die mir auf Facebook folgen, haben sicherlich schon die Karte von Arien entdeckt, welche ich bereits am Freitag online gestellt habe. Hier nochmal die Karte für diejenigen, die kein Facebook nutzen oder meine Seite noch nicht geliked haben:

Estalon 0.1

Die Großinsel Arien wird für die kommenden Romane eine zentrale Rolle spielen. Ihre Bewohner sind die Ariener, welche einige Ähnlichkeiten zu uns Menschen aufweisen wie beispielsweise Aussehen, Wertvorstellungen oder emotionaler Umgang mit der sie umgebenden Umwelt. Durch diese Ähnlichkeiten bietet sich das Volk der Ariener als guter Erzähleinstieg in die doch recht komplexe Welt Estalons an. Recht zu Beginn, als ich frisch mit der Konzeptionierung Estalons begonnen hatte, entwarf ich diverse Datenblätter zu den unterschiedlichen Völkern. Auch für die Ariener hatte ich eines erstellt, in dem ich bestimmte Merkmale ihres Volkes festhielt und nach und nach erweiterte. Natürlich will ich dieses Datenblatt nicht vor euch geheim halten, auch wenn es ein recht früher Entwurf ist:


Volk: Ariener (Stand ca. 350 a.Z.)
Ursprung: Alt-Arien
Beheimatet: Arien (ehemals Zash’ril)
Geschlechter: Zwei Geschlechter – weiblich, männlich
Reproduktion: Kopulation
Augenfarbe: Blau, Grün, seltener Grau oder andere
Haarfarbe: Schwarz, Braun, seltener blond oder andere
Hautfarbe: Hell
Größe: 1,50 bis 2,10 Meter
durchschnittliches Gewicht: 70Kg
Erste Erwähnung: -1521 a.Z.
durchschnittliches Lebenserwartung: 90
Ahr-Extraktion: 95% Feuer, 4% Wind, 1% Andere
Besonderheiten:

  • bis zu drei Lebenszyklen bei unnatürlichem Tode: Je nach Alter und Stärke kann sich ein Ariener bis zu drei Mal selbst heilen, sofern ihm eine tödliche Wunde zugefügt wurde oder eine Krankheit ihn verzehrt. Der natürliche Tod jedoch kann nicht aufgehalten werden. Nach dem Einsetzen eines neuen Lebenszyklus ist der Ariener benommen und orientierungslos. In einigen Fällen tritt auch eine Amnesie ein, wovon sich der Betroffene in der Regel aber vollständig erholt. Eine andere Nebenwirkung eines neuen Lebenszyklus ist, dass sich die Persönlichkeit verändern kann. Je jünger der Betroffene ist, desto stärker kann sich seine Persönlichkeit verändern.
  • Die Mehrheit der Ariener glaubt an die zwölf Magane, jene Himmelskörper, die sich im Himmel Estalons befinden. Springbrunnen mit aufwendig gestalteten Figuren der Abbilder oder Avatare der Zwölf dienen als heilige Orte oder Altare.
  • Ariener sehen das Feuer als ihr Schutzelement an, da die Mehrzahl der Ariener ihr eigenes Ahr in eben dieses Element kanalisieren kann. Es gibt nur wenige Ariener, die mit der Gabe eines anderen Elements gesegnet (oder verflucht) sind.

Dieses Datenblatt ist mittlerweile 2 Jahre alt. In der Zwischenzeit sind noch einige Details dazugekommen, doch hätte es den Rahmen des Blogeintrages gesprengt, hätte ich das ganze Datenblatt online gestellt. Auch die Datenblätter der anderen Völker Estalons (es sind mittlerweile knapp 30) werden immer größer, sodass ich mir schon langsam über ein Estalon-Wiki Gedanken machen müsste… Mal schauen, was die Zukunft noch so bringt.

Facebook

Apropos Wiki: Auf Facebook habe ich diese Woche eine neue Kategorie gestartet, die den Namen ‚Auszug aus dem hearavies esta lon‘ trägt, was übersetzt so viel bedeutet wie ‚Auszug aus dem Estalon-Folianten‘. Durch diesen Post, welcher wöchentlich erscheinen wird, bekommt ihr diverse Einblicke in die Welt Estalons, wobei der Inhalt von Woche zu Woche anders ausfallen kann. In der einen Woche berichte ich über die Völker, die Estalon beheimaten, in der anderen über eine Religion oder Gottheit, dann vielleicht über Flora und Fauna verschiedener Regionen. Gerne könnt ihr mir natürlich sagen, was euch gerade am meisten interessiert oder worüber ihr gerne mehr erfahren wollt. Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar. Ich werde mein Bestes tun, um eure Wünsche zu erfüllen!

Hier der letzte Auszug aus dem hearavies esta lon von Freitag:


Ahr

Ahr ist die Energie, aus der Estalon entsprungen ist und aus der sämtliche Arten von Leben geschaffen werden können. In seiner Reinform kann Ahr in willkürlichen Zustände auftreten und sich unter bestimmten Bedingungen verändern. In einen Moment lodert Ahr wie Feuer, kurze Zeit später ist es flüssig wie Wasser. Ob Ahr nun fest, weich, gasförmig oder flüssig ist, eine Gemeinsamkeit verbindet diese Zustände: Das Ahr strahlt ein unvergleichliches, weißes Leuchten aus. Die Ariener bezeichnen das Ahr als Schöpfer- oder Lebenselement. In den Künsten der Harmonie wirkt Ahr als Katalysator und bildet, neben dem ‚Gefäß‘ und der ‚Brücke‘, eine der drei Zweige der Harmonieproklamation.


Angesetzt für den wöchentlichen Facebookpost ist der Dienstag. Wie immer würde ich mich über eine Rückmeldung eurerseits freuen, ob euch dieses Format zusagt.

Dies und das – Über Esta und die Welt

Diese Woche war für mich ziemlich erfolgreich. Ich fand Lösungen zu der ein oder anderen schweren Passage, habe drei neue Pflanzen entworfen, während meiner Uhrmachertätigkeit hat kein Uhrwerk sich der Reparatur verweigert, was des Öfteren mal vorkommen kann (diese kleinen Biester). Doch das Beste zuletzt: Ich habe sogar noch Zeit gefunden, zur Freude meiner Frau, unsere Pen&Paper Runde weiter zu planen und tatsächlich auch zu spielen. Ich bin begeistert von der Woche!

Für Leseratten und Bildungsinteressierte erinnere ich an dieser Stelle mal an die Leipziger Buchmesse, die zwischen dem 15. und 18. März 2018 stattfindet. Alle weiteren Informationen dazu findet ihr hier.

Ich bin schon sehr gespannt, was die nächste Woche bringen wird. Ich halte euch natürlich wie immer via Instagram oder Facebook auf dem Laufenden. In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönen Sonntag und bis bald!

esta aes mirn,

Sacha

Auf die Plätze, fertig… Estalon!

Willkommen auf meinen offiziellen Blog! Wie bereits auf den Social Media Plattformen angekündigt, habe ich einen Blog gestartet, in dem ich meinen Alltag und meine Arbeiten zu Estalon mit euch teile. Es ist schön, dass ihr den Weg zu mir gefunden habt. Ich hoffe, dass ihr genauso viel Spaß haben werdet beim Lesen, wie ich ihn habe beim Schreiben. Doch bevor ich wirklich loslege, will ich mich erstmal vorstellen, damit ihr überhaupt wisst, wer ich bin und was euch auf meiner Seite erwartet.

Mein Name ist Sacha Gordinne. Ich lebe im schönen Nordrhein-Westfalen. Ich bin gelernter Uhrmachermeister und habe seit Kindheitstagen eine Vorliebe fürs Schreiben gehabt (siehe dazu Über mich).

Vor geraumer Zeit habe ich Estalon ins Leben gerufen. Estalon ist der Name der Fantasy-Welt, die ich geschaffen habe – eine Welt, die nicht unterschiedlicher sein könnte im Vergleich mit den gängigen und bekannten Fantasy-Welten, die es momentan gibt. Der Erfolg großartiger Werke wie Der Herr der Ringe haben das nachkommende Fantasy-Genre stark geprägt (hier auch explizit als High Fantasy bekannt), sie gaben den begeisterten Lesern eine klare Vorstellung von Elben, Zwergen und Orks. In vielen später erschienenen Romanen anderer Autoren tauchten ebenfalls Rassen auf, die große Ähnlichkeit mit den Rassen in Tolkiens Werken aufwiesen und ebenfalls als Elfen (ab und an auch Elben), Zwerge und Orks tituliert wurden. Zwar gibt es hier und da kreative Unterschiede, welche mal mehr oder weniger hervorgehoben werden, doch im Endeffekt kann sich kaum einer davon freisprechen, dass er, sobald er die Worte ‚Elfen‘ hört, nicht an Tolkiens schlanke, elegante und hochgewachsene Männer und Frauen mit den spitzen Ohren denkt. Und warum auch nicht? Für das High Fantasy ist es wegweisend gewesen und hat vielen Autoren eine wunderbare Grundlage für ihre eigenen Welten gegeben. Auch fantastische Rollenspielsystem wie Dungeons & Dragons oder das eher in Deutschland bekannte Das Schwarze Auge wären ohne Tolkien nicht so, wie wir sie heute kennen. Auch ich habe mich in meiner Vergangenheit auf Thematiken und Details aus dem High Fantasy bezogen, um diverse Geschichten zu schreiben, doch leider (oder eher zum Glück?) nur, um abermals feststellen zu müssen, dass ich nicht zufrieden damit war, da ich in meinen Augen nichts wirkliches Authentisches vor mir liegen hatte. Die Elfen, die ich beschrieb – sie erinnerten an Elben. Zwerge, die ich beschrieb – nun, sie hätten aus den Minen von Moria stammen können. Orks. Tja, bei Orks hatte ich immer das Gefühl, dass es bei ihnen noch die größte Vielfalt an Variationen gab, die unsere Weltliteratur hervorbrachte.

Es war Zeit etwas Neues zu machen. Und so schuf ich Estalon.

Wie ich bereits erwähnte, ist Estalon eine Welt, die nicht unterschiedlicher sein könnte. Wer Elfen, Zwerge und Orks sucht, wird hier vergebens suchen. Selbst die Landmassen, die Gezeiten oder gar die Kosmologie Estalons unterscheiden sich von allem uns Bekannten. Selbst die Welt selber ist ein Phänomen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Physikalische Gesetze gibt es, ja, doch andere als man vielleicht gewohnt ist, da Estalon auch kein Planet ist – richtig gelesen, kein Planet. Wenn ich Estalon in wenigen Worten beschreiben müsste, dann würde ich folgendermaßen herangehen:

Stellt euch einen unbeschrifteten, weißen Globus vor. Wenn ich nun die Aufgabe hätte, die Landmassen von Estalon zu kartographieren, dann würde ich die Landflächen nicht auf der Oberfläche des Globus beschriften, sondern würde ihn in zwei gleiche Hälften schneiden, sodass ich zwei hohle Schalen vor mir hätte. Die Innenflächen der gespaltenen Kugel würde ich als Kartengrundlage nehmen und nach erledigter Arbeit die beiden Hälften wieder zusammensetzen. Das wäre Estalon, auf das einfachste dargestellt wohlgemerkt.

Ihr seht, dass Estalon ein größeres und aufwändiges Projekt ist. Doch eines habe ich mir immer wieder selber gesagt: Ich schreibe keine Romane, die eine Welt erschaffen, sondern ich schaffe eine Welt, aus der Romane geschrieben werden.

Deswegen freut euch auf:

  • die Kosmologie Estalons
  • Auszüge aus den Romanen
  • Flora und Fauna
  • Ländereien, Karten und Städte
  • Völker und ihre Mythologien
  • Musik und Kulturgut
  • Sprachen und Schriften
  • Religionen und verschiedene Weltanschauungen
  • Harmonisten und die Lebensessenz, dem Ahr
  • unterschiedliche Ären
  • und vieles mehr.

Estalon wird die Grundlage zu unterschiedlichen Romanen werden, die teilweise während der Konzipierung und Erschaffung der Welt und vor allem nach ihrer Fertigstellung geschrieben werden. Und da ich Estalon als Welt betrachte, die eine Vergangenheit und eine Zukunft hat, werden die Estalon-Romane aus unterschiedlichen Ären heraus geschrieben werden, zwischen denen teilweise Jahrtausende von Jahren liegen können. Aus diesem Grund siedle ich Estalon bewusst nicht im Fantasy-Genre an, da Estalon durchaus auch, je nach Ära und Entwicklungsstand der Welt, dem Science Fiction-Genre angehören kann, weswegen sich die zukünftigen Estalon-Romane vielmehr als Multigenreroman eingliedern.

In diesem Sinne verabschiede ich mich mit folgenden Worten:

esta aes mirn – Esta auf euren Wegen,

Sacha